Schlüssel per Post verschicken – was ist zu beachten

Schlüssel per Post versenden – das müssen Sie beachten schlüssel per Posst

Immer wieder kommt es vor, dass Mieter, Vermieter, Hausverwaltungen oder Testamentsvollstrecker einen Schlüssel per Post versenden müssen, weil der Empfänger nicht in der Nähe wohnt und keine persönliche Übergabe erfolgen kann. Der Schlüsseldienst Berlin, der tagtäglich mit der Materie zu tun hat, gibt deshalb Tipps für Personen, Firmen und Institutionen, die einen Schlüssel auf dem Postwege versenden wollen:

Versandart beachten: Sie können einen Schlüssel nur in einem kleinen Brief oder einem größeren Kuvert versenden. Allerdings besteht hier das Risiko, dass die Sendung verloren geht oder gestohlen wird. Deswegen sollten Sie prüfen, ob nicht ein Einschreiben oder ein kleines Paket der sichere Weg ist. Grund: Bei beiden Formen muss der Empfänger bzw. der Postbote die Übergabe quittieren. Pakete sind zudem bis zu einem bestimmten Betrag versichert.

Neben der staatlichen Post gibt es inzwischen auch viele private Paket- und Briefdienstleister in Deutschland. Fragen Sie dort eventuell nach, was kleinere, versicherte Sendungen kosten oder ob es auch Angebote wie Einschreiben gibt.

Schlüssel gut verpacken: Schlüssel egal aus Metall oder Kunststoff haben Ecken und Kanten und können schnell eine Papierhülle beschädigen und sogar aus dem Brief fallen. Deshalb sollten Sie auf jedne Fal einen guten Briefumschlag besorgen. Im Handel gibt es stabile Pappumschäge, die sogar auch mit Kunststoff-Schutz innen verstärkt sind. Oder Sie nehmen gleich einen kleinen, stabilen Karton mit entsprechender Wandstärke. Bei allen Verpackungen ist es sinnvoll, den Schlüssel dennoch in ein Papier zu wickeln oder in eine Zeitung zu packen, damit kein Geräusch zu hören ist. Grund: Beim Transport oder wenn die Sendung irgendwo im Haus abgelegt wird, kann es sonst zu einem Klappern kommen, was Diebe dazu veranlasst, die Sendung zu stehen. Diese denken, es handelt sich um Münzgeld oder Schmuck.

Sendung dokumentieren: Egal wie Sie den Schlüssel versenden – machen Sie ein Foto von der Sendung, vom Schlüssel und fotografieren oder kopieren Sie die Begleitdokumente wie Rechnung, Schlüsselnummer etc. Im Falle eines Verlustes haben Sie so alle Daten sofort parat.

Empfang bestätigen lassen: Sobald die Schlüssel-Lieferung beim Empfänger eingetroffen ist, soll er Ihnen den Erhalt bestätigen. So wissen Sie, dass der Vorgang für Sie beendet ist und es keine Probleme wegen der Lieferung gibt. Der Empfänger soll Ihnen eine E-mail senden, einen Brief oder ein Telefax. Sie können auch ein Schreiben gleich vorbereiten und es mitsenden. Darin sollte dann stehen: „Ich bestätigte hiermit den Empfang des Schlüssels mit der Nummer XXX für das Objekt XXX“, mit Name, Datum und Ort.

Sicher ist sicher – Kurier: Wenn Sie unsicher sind, ob der Empfänger erreichbar ist oder Sie zum Beispiel mehrere Schlüssel versenden, dann fragen Sie Kurierdienste an, die täglich in Deutschland Waren liefern. Sehr häufig nehmen diese Fahrer noch zusätzliche Sendungen zu fairen Preisen mit. Vielleicht kostet die Schlüssellieferung dann vielleicht 30 oder 50 Euro, aber der Kurier bringt die Ware persönlich zum Empfänger und haftet zudem bei Verlust.

Tipp: Der Schlüsseldienst Berlin informiert Sie in allen Fragen zum Schlüsselversand und zur Schlüsselherstellung und Sicherheit an Türen.

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